Eine fantastische Jugendbuchreihe über Freundschaft, Geheimnisse und das Erbe einer verlorenen Welt
Alte Zeichen.
Verborgene Orte.
Geheimnisse tief unter den Bergen des Siegerlands.
Als Lina, Ben und Mia eine alte Spur aus der Vergangenheit entdecken, ahnen sie nicht, dass ihr Leben sich für immer verändern wird. Zwischen stillen Wäldern, vergessenen Stollen und uralten Anlagen stoßen die drei Freunde auf das Erbe einer längst verlorenen Welt.
Doch manche Geheimnisse schlafen nicht für immer.
Die Reihe „Wächter des Siegerlands“ verbindet Abenteuer, Mystery und Science-Fiction-Elemente mit der besonderen Atmosphäre des Siegerlands — erzählt für Leserinnen und Leser ab 12 Jahren.
Manchmal beginnen die größten Abenteuer mit den kleinsten Dingen.
Mit einem alten Buch.
Mit einer geheimnisvollen Karte.
Oder mit einer Frage, die niemand beantworten kann.
Diese Geschichte erzählt von drei Kindern, die neugierig genug waren, genauer hinzusehen. Lina, Ben und Mia entdecken nicht nur ein uraltes Geheimnis tief unter den Bergen des Siegerlandes – sie entdecken auch, wie wichtig Mut, Freundschaft und Wissen sein können.
Denn wahre Stärke bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Wahre Stärke bedeutet, trotzdem weiterzugehen.
Vielleicht erinnert uns diese Geschichte daran, dass Lernen niemals langweilig ist. Dass Fragenstellen etwas Wunderbares ist. Und dass hinter manchen Türen Dinge verborgen liegen, die größer sind, als wir es uns vorstellen können.
Wer aufmerksam bleibt, neugierig denkt und seinen Freunden vertraut, kann manchmal Dinge entdecken, die andere längst vergessen haben.
Und vielleicht wartet irgendwo da draußen noch immer ein Geheimnis darauf, gefunden zu werden.
Viel Freude beim Lesen
Lina (11)
Neugierig, klug und begeistert von Büchern. Lina liebt Geheimnisse und gibt nie auf, wenn sie etwas verstehen will.
Ben (10)
Witzig, mutig und ständig hungrig. Ben macht oft Späße, selbst wenn es gefährlich wird — aber auf ihn kann man sich verlassen.
Mia (9)
Ruhig, aufmerksam und sehr schlau. Mia bemerkt Dinge, die andere übersehen, und denkt oft einen Schritt weiter.
Gemeinsam
So unterschiedlich Lina, Ben und Mia auch sind — erst zusammen werden sie wirklich stark.
Lina schenkt den anderen Mut.
Ben bringt Hoffnung und bringt selbst in schweren Momenten alle zum Lachen.
Und Mia erkennt oft den richtigen Weg, wenn andere längst aufgegeben hätten.
Denn wahre Stärke entsteht nicht durch Kraft allein.
Sondern durch Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und den Mut, füreinander da zu sein — selbst dann, wenn Angst den Weg verdunkelt.
Kapitel 1 – Das Buch in der Schulbibliothek
Lina liebte Bücher.
Während die meisten Kinder in der Pause draußen Fußball spielten oder laut über den Schulhof rannten, saß sie lieber in der kleinen Schulbibliothek. Dort war es ruhig. Es roch nach alten Seiten, Holz und ein bisschen nach Staub. Genau das mochte Lina.
An diesem Nachmittag regnete es seit Stunden. Dicke Tropfen liefen an den Fensterscheiben herunter, und draußen drückten graue Wolken den Himmel fast bis auf die Dächer der Schule hinunter. Die Bibliothek war deshalb fast leer.
Lina schlenderte zwischen den Regalen hindurch und las die Buchtitel. Abenteuerromane. Tiergeschichten. Sagen. Dann entdeckte sie ganz oben in einem Regal ein besonders großes Buch. Es war dunkelbraun, dick und völlig eingestaubt.
„Das habe ich hier noch nie gesehen“, murmelte Lina.
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und zog daran. Zuerst bewegte sich das Buch keinen Millimeter. Dann rutschte es plötzlich heraus. Eine Staubwolke wirbelte durch die Luft.
Lina hustete. „Okay … das Buch lebt.“
Auf dem Einband standen verblasste goldene Buchstaben: „Sagen und Geheimnisse des Siegerlandes“.
Das klang sofort spannend. Lina setzte sich an den Tisch am Fenster und schlug das Buch vorsichtig auf. Die Seiten waren vergilbt und rochen nach altem Papier.
Gerade begann sie zu lesen, als die Tür der Bibliothek aufging. Ben kam herein. Seine Jacke war komplett durchnässt.
„Draußen schwimmt inzwischen wahrscheinlich der Parkplatz weg“, sagte er und schüttelte sich wie ein Hund.
„Ben!“, rief die Bibliothekarin streng.
„Tut mir leid“, sagte er grinsend.
Kurz darauf kam auch Mia herein. Sie bemerkte sofort das riesige Buch auf dem Tisch.
„Was hast du denn da gefunden?“
Lina lächelte geheimnisvoll. „Kommt mal her.“
Die beiden setzten sich neben sie. Gemeinsam blätterten sie durch die alten Seiten. Darin standen Geschichten über verschwundene Burgen, alte Bergwerke und geheimnisvolle Stollen tief unter den Bergen des Siegerlandes.
Das Siegerland war berühmt für seine Erze. Besonders eines war selten und begehrt: Kobalt. Ein bläulich schimmerndes Metall, das Menschen aus fernen Ländern anzog – schon vor Tausenden von Jahren.
„Das klingt irgendwie gruselig“, sagte Mia.
„Das klingt irgendwie cool“, sagte Ben gleichzeitig.
Mia verdrehte die Augen. „Du findest auch Monster cool.“
„Nur solange sie nicht mich fressen.“
Lina musste lachen und blätterte weiter. Dann blieb sie plötzlich stehen. Auf einer Seite war ein alter Schmied abgebildet. Darunter stand:
„Wieland der Schmied fertigte Schwerter, die härter und schärfer waren als alle anderen Waffen seiner Zeit.“
Ben hob beeindruckt die Augenbrauen. „Nicht schlecht.“
Doch darunter stand noch mehr. Lina las laut vor:
„Wieland fand tief im Berg geheime Aufzeichnungen aus uralter Zeit. Erst dadurch lernte er, Metalle zu formen, die kein Mensch zuvor bearbeiten konnte.“
Für einen Moment wurde es still. Draußen donnerte es.
Mia runzelte die Stirn. „Das klingt nicht wie eine normale Sage.“
„Vielleicht hat er einen Schatz gefunden“, sagte Ben.
„Du denkst immer sofort an Schätze“, sagte Mia.
„Natürlich. Niemand findet jemals zufällig langweilige Dinge.“
Lina las weiter. In dem Buch war von geheimen Stollen, verborgenen Eingängen und seltsamen Zeichen an Felswänden die Rede. Dann bemerkte sie etwas zwischen zwei Seiten.
Zwischen zwei vergilbten Seiten entdeckte Lina plötzlich eine seltsame Zeichnung.
Sie zeigte ein großes Land mitten im Meer. Hohe Türme ragten daraus hervor, während gewaltige Wellen gegen die Küsten schlugen.
Über der Zeichnung stand nur ein einziges Wort:
Atlantis.
Ben verzog das Gesicht.
„Sieht eher aus wie ein Fantasyroman.“
Doch Lina bemerkte etwas anderes.
Mitten auf der Zeichnung befand sich ein seltsamer Kreis mit mehreren Linien.
„Moment mal.“
Vorsichtig zog sie ein zusammengefaltetes Papier heraus. Es war eine alte Karte. Die Ecken waren eingerissen, und manche Linien waren kaum noch zu erkennen. Die drei breiteten sie vorsichtig auf dem Tisch aus.
Darauf waren mehrere Berge eingezeichnet. Mitten durch einen davon verlief eine dünne schwarze Linie. Daneben stand: HOHENSEELBACHSKOPF.
„Den Namen kenne ich“, sagte Ben sofort. „Da waren wir mal wandern.“
Mia betrachtete die Karte genauer. Mitten im Berg war ein seltsames Zeichen eingezeichnet. Ein Kreis mit mehreren Linien — genau dasselbe Symbol wie auf der Atlantis-Zeichnung. Es tauchte auch auf anderen Seiten des Buches auf.
„Was bedeutet das?“, fragte Mia.
Lina zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung.“
Ben grinste breit. „Bestimmt ein Geheimgang zu einem Schatz.“
„Oder zu Spinnen so groß wie Hunde“, sagte Mia.
Ben wurde etwas blasser. „Okay. Vielleicht doch lieber ein Schatz.“
Dann entdeckte Lina am unteren Rand der Karte eine kleine verblasste Notiz. Sie beugte sich näher heran.
„Hier steht etwas.“
„Was denn?“, fragte Mia.
Lina las langsam vor: „Der Eingang zeigt sich erst nach starkem Regen.“
Die drei sahen gleichzeitig zum Fenster. Draußen prasselte der Regen weiter gegen die Scheiben.
Für einen Moment sagte niemand etwas.
Ben war der Erste. „Also … das ist jetzt schon ziemlich unheimlich.“
„Und ziemlich spannend“, sagte Lina.
Mia betrachtete die Karte nachdenklich. „Glaubt ihr wirklich, dass es diesen Eingang gibt?“
Ben grinste wieder. „Das finden wir heraus.“
Lina klappte das Buch langsam zu. Der dumpfe Klang hallte leise durch die stille Bibliothek.
Irgendwie hatte sie plötzlich das Gefühl, dass genau in diesem Moment etwas begonnen hatte. Etwas Großes.
Die Bibliothekarin blickte zu ihnen herüber. „Die Schule schließt gleich.“
Die drei nickten. Lina packte das schwere Buch vorsichtig in ihren Rucksack.
„Du leihst das wirklich aus?“, fragte Ben.
„Natürlich“, sagte Lina. „Das hier ist viel zu spannend.“
Gemeinsam gingen sie zur Tür. Draußen rauschte der Regen über den Schulhof. Und irgendwo tief unter den Bergen des Siegerlandes wartete etwas, das sehr lange verborgen gewesen war.
Kapitel 2 – Zelten auf der Malscheid
Am nächsten Samstag war der Regen endlich vorbei.
Zumindest fast.
Über dem Siegerland hingen noch graue Wolken, doch zwischen ihnen zeigte sich bereits die Abendsonne. Die Luft roch nach nassem Wald und frischer Erde. Für Lina, Ben und Mia war das perfektes Zeltwetter.
Linas Vater hatte sie am Nachmittag bis zum Waldrand gefahren. Dort hatte er ihnen noch mindestens zehnmal erklärt, dass sie in der Nähe der Lichtung bleiben, abends anrufen und keine gefährlichen Abenteuer anfangen sollten.
Bei dem Wort Abenteuer hatten die drei sich auffällig schnell angesehen.
„Warum guckt ihr so komisch?“, hatte er gefragt.
„Gar nicht“, sagte Ben sofort. „Das ist mein verantwortungsbewusstes Gesicht.“
Mia musste sich das Lachen verkneifen.
Kurz darauf fuhr das Auto davon, und die drei standen allein am Waldrand. Vor ihnen führte ein schmaler Weg zwischen hohen Fichten hindurch.
Ben zog an seinem viel zu schweren Rucksack. „Warum fühlt sich das an, als hätte ich einen Kühlschrank eingepackt?“
„Was hast du denn alles dabei?“, fragte Mia.
„Schlafsack, Taschenlampe, Kekse, Ersatzkekse, Notfallkekse …“
Lina sah ihn an. „Was bitte sind Notfallkekse?“
Ben wirkte beleidigt. „Man weiß nie, wann ein Keksnotfall passiert.“
Kopfschüttelnd ging Lina voran. Der Wald wurde dichter, je höher sie kamen. Wasser tropfte noch von den Ästen, und zwischen den Felsen wuchs dickes Moos.
Lina dachte die ganze Zeit an das alte Buch aus der Bibliothek. An die Karte. Und an den Satz: Der Eingang zeigt sich erst nach starkem Regen.
Natürlich waren sie nur zum Zelten hier. Jedenfalls offiziell.
Nach etwa zwanzig Minuten erreichten sie eine kleine Lichtung. „Perfekt“, sagte Lina.
Ben ließ seinen Rucksack fallen. „Meine Schultern bedanken sich.“
Das Zelt aufzubauen dauerte deutlich länger als geplant. Vor allem, weil Ben überzeugt war, dass die Zeltstangen falsch gebaut worden waren.
„Die Stange ist krumm“, behauptete er.
„Du hältst sie falsch herum“, sagte Mia.
„Nein. Sie arbeitet gegen mich.“
Nach mehreren Diskussionen stand das Zelt schließlich doch. Es war leicht schief. Aber es stand.
„Sieht professionell aus“, sagte Ben.
„Es sieht müde aus“, sagte Mia.
Lina lachte.
Während die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand, richteten sie ihr kleines Lager ein. Sie rollten die Schlafsäcke aus und sammelten Holz für ein kleines Lagerfeuer.
Der Wald wirkte jetzt anders als am Nachmittag. Dunkler. Ruhiger. Fast so, als würde er lauschen.
Mia bemerkte es ebenfalls. „Findet ihr nicht auch, dass es hier oben seltsam still ist?“
Lina nickte. Man hörte nur den Wind in den Baumwipfeln und das gelegentliche Knacken kleiner Äste.
Ben kaute auf einem Müsliriegel. „Ich finde, es klingt nach Abendessen.“
„Du hast gerade gegessen“, sagte Mia.
„Das war Vorbereitung.“
Später saßen sie vor dem Zelt und aßen Brote und Bens berühmte Notfallkekse. Lina schaute auf ihr Handy. Ein Balken Empfang. Dann keiner mehr.
„Wir müssen morgen früh rechtzeitig zurück sein“, sagte sie. „Sonst ruft mein Vater garantiert die halbe Feuerwehr.“
„Dann sollten wir ihm lieber nicht erzählen, dass unser Zelt aussieht, als hätte es schon aufgegeben“, sagte Mia.
Ben nickte ernst. „Das Zelt hat Charakter.“
Als es dunkler wurde, beschlossen sie, noch mehr trockenes Holz zu suchen.
„Trockenes Holz nach drei Tagen Regen“, murmelte Ben. „Einfache Aufgabe.“
Die drei teilten sich auf, blieben aber nahe der Lichtung. Ben lief ein Stück weiter zwischen die Felsen. Dort war der Boden vom Regen ausgespült worden.
Zwischen zwei großen Steinen bemerkte er plötzlich etwas Dunkles. Er trat näher.
Ein schmaler Spalt verlief zwischen den Felsen. Und dahinter lag keine normale Felsspalte. Dahinter führte ein Gang in den Berg.
Ben schluckte. Kühle Luft strömte ihm entgegen. Der Gang wirkte glatt. Fast bearbeitet.
Sofort musste Ben an das Buch denken. Und an die Karte.
„Okay“, murmelte er. „Das ist definitiv kein normales Loch.“
Vorsichtig schob er einige Zweige zur Seite. Der Spalt wurde größer. Dahinter verschwand der Gang in der Dunkelheit.
Ben starrte hinein. Dann drehte er sich abrupt um und rannte zurück zur Lichtung.
„Lina! Mia!“
Die beiden sahen sofort auf.
„Was ist passiert?“, fragte Lina.
Ben blieb keuchend stehen. „Ich habe etwas gefunden.“
„Bitte sag mir, dass es trockenes Holz ist“, sagte Mia.
„Viel besser. Da hinten ist ein Eingang im Felsen. Ein richtiger Gang.“
Lina stand sofort auf. „Bist du sicher?“
„Ich glaube nicht, dass Felsen normalerweise Geheimgänge haben.“
Wenige Minuten später standen die drei vor dem schmalen Spalt. Ben leuchtete mit seiner Taschenlampe hinein. Der Lichtkegel glitt über glatte Steinwände. Der Gang führte schräg nach unten.
Lina kniete sich hin und strich mit den Fingern über den Stein. „Das ist nicht natürlich.“
Mia zog die alte Karte hervor. „Die Linie auf der Karte verlief ungefähr in diese Richtung.“
Ben verschränkte unsicher die Arme. „Eigentlich würden Erwachsene jetzt sagen: Geht da nicht rein.“
„Und sie hätten wahrscheinlich recht“, meinte Mia.
Trotzdem wich keiner zurück. Der dunkle Gang zog sie förmlich an.
Dann hörten sie ein Geräusch. Ganz tief aus dem Berg. Ein leises rhythmisches Summen. Nicht laut. Aber deutlich.
Ben hob langsam die Taschenlampe. „Bitte sagt mir, dass das nur mein Magen war.“
„Das war nicht dein Magen“, flüsterte Mia.
Lina wusste genau, dass sie umdrehen sollten. Zurück zum Zelt. Einen Erwachsenen holen. Aber gleichzeitig wusste sie auch, dass sie gerade etwas entdeckt hatten, das seit sehr langer Zeit verborgen gewesen war.
„Wir gehen nur kurz rein“, sagte Mia.
Ben sah sie an. „Und genau so beginnt immer Ärger.“
„Dann eben wirklich nur kurz“, sagte Lina. „Wir bleiben zusammen.“
Ben seufzte. „Gut. Aber wenn da drin irgendwas wohnt, renne ich zuerst.“
„Sehr mutig“, sagte Mia trocken.
Dann duckte sich Lina als Erste in den schmalen Gang. Hinter ihr folgte Mia. Ben blieb noch einen Moment draußen stehen und blickte zurück zur Lichtung.
„Wenn das Zelt umfällt, war es nicht meine Schuld“, murmelte er.
Dann folgte auch er den anderen.
Der Gang verschluckte das Licht ihrer Taschenlampen.
Noch nicht genug von Lina, Ben und Mia?
Die drei Freunde erleben noch viele weitere Abenteuer im Siegerland und darüber hinaus – von verborgenen Schätzen über vergessene Stollen bis hin zu Geheimnissen, die niemand mehr für möglich gehalten hätte.
Alle Bücher der Reihe findest du bei Amazon unter dem Suchbegriff „Lina Ben Mia“ oder unter dem Autorennamen Lothar Reuter.
Titel des Buches: Wächter des Siegerlands – Band 1 – Der Ruf aus der Tiefe
Autor: Lothar Reuter
Anschrift: Lothar Reuter, Rothebornsweg 9, 57290 Neunkirchen, Deutschland
E-Mail: LotharReuter@web.de
1. Auflage 2026
© 2026 Lothar Reuter. Alle Rechte vorbehalten.
Verantwortlich für den Inhalt:
Lothar Reuter, Rothebornsweg 9, 57290 Neunkirchen, Deutschland
Druck und Vertrieb der Print- und E-Book-Ausgabe:
Amazon Kindle Direct Publishing
Die Inhalte dieses Buches, einschließlich Texte, Layout und Struktur, unterliegen dem Urheberrecht.
Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts bedarf der schriftlichen Zustimmung des Autors.mpressum
Druck und Vertrieb:
Vertrieb der E-Book-Ausgabe: Amazon Kindle Direct Publishing
Die Inhalte dieses Buches, einschließlich Texte, Layout und Struktur, unterliegen dem Urheberrecht.
Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts bedarf der schriftlichen Zustimmung des Autors.
Haftungsausschluss
Dieses Buch ist eine fantastische Jugendgeschichte über Freundschaft, Geheimnisse und eine verlorene Welt — geschrieben für Leserinnen und Leser ab 12 Jahren.
Die Inhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt, enthalten jedoch fiktive sowie frei interpretierte historische und regionale Elemente.
Hinweis zu den verwendeten Abbildungen
Die im Buch enthaltenen Illustrationen, die keinen gesonderten Quellvermerk tragen, wurden mithilfe von ChatGPT (OpenAI) nach inhaltlichen und gestalterischen Vorgaben des Autors KI-basiert erstellt.
Die Bilder entstanden auf Grundlage eigener Ideen zu Motiv, Farbe und Stil mithilfe der Bildgenerierungsfunktion von ChatGPT (Stand 2026).
Verwendetes Tool: ChatGPT (OpenAI)
https://chat.openai.com
Ein Weg, geprägt von Begegnungen
Lothar Reuter, geboren 1956 in Kreuztal, blickt auf ein vielseitiges Berufsleben zurück. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann war er viele Jahre im IT-Bereich eines Energienetzbetreibers tätig. Dabei begegnete er Menschen in ganz unterschiedlichen Rollen und Verantwortungsbereichen — Erfahrungen, die seine Sicht auf Zusammenarbeit, Vertrauen und Kommunikation nachhaltig geprägt haben.
Seit seinem Ruhestand engagiert er sich aktiv in seiner Heimatregion, unter anderem im Heimatverein. Bereits zuvor war er in verschiedenen Vorstandsämtern örtlicher Vereine tätig.
Als Vater dreier erwachsener Kinder und stolzer Großvater von drei Enkelkindern schöpft er aus einem reichen Schatz persönlicher und beruflicher Erfahrungen.
Lothar Reuter lebt mit seiner Frau in Struthütten im Siegerland.
Ein persönliches Wort vorab
Mein herzlicher Dank gilt meiner Frau Anke Reuter.
Anke hat dieses Buch mit großer Sorgfalt mehrfach Korrektur gelesen und mir wertvolle Impulse zum Inhalt gegeben. Ihre Geduld, ihr kritischer Blick und ihre liebevolle Unterstützung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Geschichte ihre heutige Form gefunden hat.
Viele Gedanken, Ideen und kleine Details dieses Buches wären ohne ihre Unterstützung nicht entstanden.
